Zum Brand in einer Küche eines Wohnhauses ist es am Sonntagvormittag gekommen.
Gegen 11.35 Uhr war ein Hausbewohner auf den Rauch aus einer Küchenschublade aufmerksam geworden. Als er die Schublade öffnete, schlugen ihm gleich Flammen entgegen. Er alarmierte die Feuerwehr und begann mit ersten Löschversuchen, die von der Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen und 19 Feuerwehrleuten im Einsatz war, erfolgreich abgeschlossen wurden. Anschließend wurde das Gebäude von der Feuerwehr durchlüftet. Drei Hausbewohner wurden wegen des Verdachts einer möglichen Rauchgasvergiftung vorsorglich vom Rettungsdienst zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass es im Bereich von in der Schublade aufbewahrten Batterien zu einer Selbstentzündung gekommen sein könnte. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. (cw)

